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Freitag, 19. September 2014

Augen auf beim Töpfchenkauf

Als Mutter eines mittlerweile Kleinkindes in der Trockenwerdenphase lernt man eine Vielzahl von verschiedenen Töpfchen durch die KiTas, befreundeten Muttis, beim Einkaufen etc. kennen. Und ehrlich ich hätte gedacht, dass auch beim Thema Töpfchen die Deutschen irgendeine DIN festgelegt hätten und alles genormt ist.

Aber dem ist nicht so.

Es gibt Töpfchen in verschiedenen Farben, Formen & Material wie z.B. Töpfchen
  • in Donutform
  • die bei erfolgreichen Geschäft eine Fanfare abspielen
  • die wie kleinen Toiletten aussehen
  • mit hohen Spritzschutz (Steg zwischen den Beinen)
  • mit kleinen bzw. keinen Spritzschutz
  • die wie ein Stuhl aussehen
  • mit viel Schnickschnak und Spielfunkttionen z.B. Lenkrad
  • in Tierformen
  • mit futuristisches Design
  • mit herausnehmbare Innentopf 
  • mit spezieller antibakterieller Beschichtung
  • mit Duft
  • mit extra Saugnäßen / Antirutschbeschichtung
  • die sich später zu einer Toilettenleiter und Single-WC-Sitz umbauen lassen, sogenannte 3-in-1-Töpfchen (z.B. KidsKit Toilettentrainer 3-in-1; Produkttestbereicht folgt)
und so vieles mehr, aber fast alles ist reine Geschmackssache.

Donnerstag, 4. September 2014

TESTAmed Fieberthermometer mini im Test

Babys und Kleinkinder mit häufigen Kontakt mit anderen Kindern wie z.B. in der Kita sind anfangs häufig krank, denn das Immunsystem muss sich erst aufbauen und gegen die Vielzahl der neuen Bakterien und Viren durchsetzten. Ein guten Schutz für die kleinen Zwergen in den ersten Lebensmonaten und über das 1. Lebensjahr hinaus bietet das Stillen. Durch das Stilen werden zahlreiche Abwehrkräfte/Antikörper an den Säugling übertragen und bilden den sogenannten Nestschutz. 

Ein gutes Beispiel für diese Theorie ist mein Sohn. Wir haben bis 17 Monate gestillt. 
Erstmalig wurde er mit nach seinem 1. Geburtstag und nach der Krippeneingewöhnung krank. Glücklicherweise wurden wir bisher nur von Erkältungen heimgesucht. Bis auf eine Magen-Darm-Grippe und Fieber über 40°C (vermutlich 3-Tage-Fieber).



Das erste Indiz für eine sich mit Fieber nähernde Erkrankung ist meist der erste Eindruck. Das Gesicht wirkt spröde mit leicht roten Bäckchen und weißer Nasenspitze. Um sicher zugehen kommt der obligatorisch Test mit der Handfläche auf der Stirn. Diese ist leider nicht sehr genau.
Von meiner Mutter kenne ich den Trick mit den Lippen, so "küsst" man sein Kind auf die Stirn um über die feinen Rezeptoren auf der Lippe die Temperatur einzuschätzen.